Wichtige Aspekte der Klima- und Lüftungstechnik

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Durch den richtigen Bauunternehmer sein Traumhaus erhalten

Es ist schön, dass ihr in den Weiten des Internets meinen Blog gefunden habt. Er soll euch als Anregung und Inspiration dienen. Wenn man sich damit beschäftigt, ein eigenes Haus zu bauen, dann ist es wichtig, dass man mit dem richtigen Bauunternehmen zusammenarbeitet. Dieses muss auf die eigenen Wünsche und Vorstellungen eingehen, damit man das perfekte Eigenheim erhält. Als meine Familie und ich uns zum Hausbau entschlossen haben, war eine intensive Recherche im Vorfeld angesagt. Wir haben viele Angebote und Betriebe miteinander vergleichen, um den optimalen Anbieter zu finden. Als wir diesen hatten, lief der Bau schnell und unkompliziert ab. Auf was wir dabei geachtet haben und welche Kriterien wir hatten, erzähle ich euch hier.

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Wichtige Aspekte der Klima- und Lüftungstechnik

29 Marz 2019
 Kategorien: Generalunternehmer, Blog


Unter der Klima- und Lüftungstechnik, beispielsweise von der GKS Klima-Service GmbH & Co. KG, verstehen der Fachmann und der versierte Kunde einen speziellen Bereich der Versorgungstechnik. Deren Aufgaben bestehen in der Optimierung der Lufttemperatur sowie der Luftqualität. Hierbei ist die Einhaltung des CO2-Gehalts von besonderer Bedeutung. 

Wichtig ist die Regelung der Luftfeuchtigkeit. Beispielsweise muss sie bei Erkrankungen der Lunge in der Regel gesenkt werden. Hier können Luftentfeuchter Abhilfe schaffen. Die Luft wird durch das Gerät eingezogen. Innerhalb des Apparats wird die Luft gefroren und im Anschluss das kondensierte Wasser abgesondert. Dieses sammelt sich in einem Behälter, der an einem neutralen Ort entleert werden kann.  Auch beginnende Erkältungen lassen sich durch die zielgerichtete Klimatechnik  bekämpfen. Sinkt der Feuchtigkeitsgehalt in der Luft, so verschwinden die Krankheitserreger.Im Sommer steigen die Temperaturen innerhalb von Gebäuden. Mithilfe einer Klimaanlage können diese angepasst werden. Die Klimatechniker installieren deshalb auf Wunsch des Unternehmers eine Klimaanlage, um sowohl die eigene als auch die Leistungsfähigkeit seiner Mitarbeiter zu erhöhen. Der Winter bringt hingegen die Kälte. Hier sorgen die Techniker der Klima- und Lüftungstechnik für warme Räume.  Staub, Pollen und Sporen sind für Allergiker ein Problem. Deshalb sorgt die Klima- und Lüftungstechnik für die gefilterte Luft, die von den Mitarbeitern und Bewohnern problemlos eingeatmet werden kann.  Meisterbetrieb der Klima- und Lüftungstechnik bilden auch den Nachwuchs aus. Hierfür muss mindestens ein Meister dieses Gewerkes beschäftigt werden. Es kann sich auch um eine Teilzeitkraft handeln. Die Ausbildung ist anspruchsvoll. Sehr wichtig sind die Schulfächer Mathematik und Physik.  Perfektes Deutsch ist von Bedeutung, da die monatlichen Berichtshefte fehlerfrei abgefasst werden müssen. In diese trägt der zukünftige Lüftungstechniker die von ihm ausgeführten Tätigkeiten ein. So dokumentiert er seine Ausbildungsfortschritte.  Ferner kommt es auf das handwerkliche Geschick des Bewerbers an, da er sein Arbeitsmaterial zuschneiden und in der Werkstatt auswerten muss.  Er sollte sportlich sein, da die Klimatechnik an Orten zu installieren ist, die er als beweglicher Kandidat besser und schneller reicht.  Wird der Techniker zu seinem Einsatzort gerufen, muss er schnell und selbstständig arbeiten.   

Weiterbildungsmöglichkeiten als Klima- und Lüftungstechniker

Kann sich der Klima- und Lüftungstechniker weiterbilden? Die erste Alternative ist der Techniker. Um Auszubildende in eigener Verantwortung zu betreuen, muss er Meister sein. Nach einer vom Gesetz definierten Anzahl von aktiven Berufsjahren kann er bei der Handwerkskammer die Prüfungen ablegen. Hierzu ist eine anspruchsvolle Weiterbildung notwendig. Um diesen zu finanzieren, gewährt der Staat ein Meister-BAföG.  Möchte der Mitarbeiter studieren, so bieten sich die Fachhochschulen an. Das Studium dauert zwischen drei und vier Jahren. Er schließt mit dem Bachelor ab. Möchte er eine weitere Fortbildung durchlaufen, nutzt er den Masterstudiengang. Den endgültigen Höhepunkt seiner Ausbildung kann der Doktorgrad bilden. Einige dozieren später selbst als Lehrer an Fach- und Fachhochschulen. Mit einem Masterabschluss kann er ebenso als Dozenten an einer Universität arbeiten.